GegenWind Saarland





16. September 2017: 
FDP-veranstaltung mit Dr. Ing. Ahlborn



Die FDP-Saar hatte Herrn Dr. Ahlborn (2. Vorsitzender von VERNUNFTKRAFT) für ein Fachreferat nach Wadgassen und nach Ottweiler-Lautenbach eingeladen. Die FDP hat damit als einzige Partei im Saarland zwei Veranstaltungen eigens dem Thema Windkraft gewidmet.

FDP-Ahlborn

Die eher ungünstige Terminierung auf den Samstag-Nachmittag war sicherlich dem Terminplan des Referenten, Dr. Ing. Detlef Ahlborn, geschuldet. Entsprechend überschaubar war die Zahl der erschienen Besucher. Der FDP-Landesvorsitzende Oliver Luksic begrüßte die rund 20 Teilnehmer und erinnerte in seinem Eröffnungsreferat an das bisherige Einsatz der FDP-Saar in Sachen Windkraft (vgl. Villa Lessing im Landtagswahlkampf). Er skizzierte die Programmatik für den Bundestagswahlkampf und wie eine eventuelle Beteiligung an der Bundesregierung aussehen könnte. Dabei verwies er auf die Koalitionsverträge in Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und insbesondere in Nordrhein-Westfalen, bei denen die FDP deutliche Verbesserungen für die von Windkraft betroffenen Menschen durchsetzen konnte.

Luksic

Anschließend folgte das Referat von Dr. Ahlborn. Dr. Ahlborn ist durch seine Mitarbeit als 2. Vorsitzender der Organisation VERNUNFTKRAFT.de bundesweit bekannt. Insbesondere seine Fachvorträge zu Fragen der technischen Umsetzung der Energiewende haben ihn als kompetenten Fachmann zum Thema Grenzen von Photovoltaik und Windkraft als Alternative zu konventionellen Kraftwerken bekannt gemacht.

Dr. Ahlborn

Auch in Wadgassen glänzte er wieder durch sein umfassendes und stets aktuelles Fachwissen, sodass auch diejenigen Besucher, die ihn schon im Frühjahr in der Villa Lessing erlebt hatten, neue Fakten und Zusammenhänge zur Technik, aber auch zwischen Politik und Lobbyorganisationen, erfahren konnten.

Wegen des nachfolgenden Termins in Lautenbach musste die sehr informative Veranstaltung und die engagierte Diskussion mit den Teilnehmern leider nach 2 1/2 Stunden beendet werden. Es bleibt zu hoffen, dass es auch in Zukunft gelingt solch kompetente Fachleute von Zeit zu Zeit ins Saarland holen.